Meerrettich-Chreme | grain de sel – salzkorn

grain de sel – salzkorn beschreibt im Rezept zu den Maronen-Gnocchi auch eine Meerrettich-Apfel-Crème:

Zutaten:
1 Stange Meerrettich (ca.150g)
1 Apfel
1 Becher Schmand (m: 125ml crème fraîche)
1Pr Salz

Zubereitung:
Meerrettich schälen und in Stücke schneiden, Apfel schälen, entkernen und ebenfalls in Stücke schneiden. Alle Zutaten in einen Blender geben und fein hexeln. In saubere, sterilisierte Gläser füllen. Im Kühlschrank aufbewahrt hält die Meerrettichcrème gut 4 Monate und länger – außerdem erhält sich die weiße Farbe (ein weiteres Pro).

via: grain de sel – salzkorn: Immer wieder anders: Maronen-Gnocchi mit Meerrettich-Wirsing und Rosenkohl.

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Maronen-Gnocchi mit Meerrettich-Wirsing und Rosenkohl | grain de sel – salzkorn

grain de sel schreibt:
„Maronen-Gnocchi mit Meerrettich-Wirsing und Rosenkohl

… sind selbstgemachte Gnocchi kindereinfach und SO köstlich und Äonen sowohl geschmacklich wie von der Konsistenz entfernt von gekauften.

Es war also eine Frage der Zeit, bis ich eine weitere Variante von den Laferschen Gnocchi (siehe hier und hier) ausprobieren würde, nämlich die mit Maronen. … Da wir aber ja Meerrettich im Garten haben, bat ich sie um das Rezept, damit ich endlich dem eigenen Meerrettich mehr ans Schlafittchen rücken kann. Ihre überreichten Gläser hielten ewig – ihr könnt gut und gerne von 4 Monaten ausgehen, eher plus… dank der Schärfe des frischen Meerrettichs. Es gilt: je frischer der Meerrettich zubereitet ist, umso knalliger. Das Bequeme auch: Maria gibt einfach alle Zutaten in den Blender und so müssen beim Reiben des Meerrettich keine Tränchen kullern…

Zutaten 2P:
200g Kartoffeln, mehlig
125g gegarte Maronen
75ml Sahne (m: halb Milch)
1 Eigelb
75g Mehl
1/2 Wirsing, in feine Streifen
1 Schalotte, fein gewürfelt
100ml Gemüsebrühe
2 TL Meerrettich-Apfel-Creme
2 EL Crème Fraîche
1/4 TL Kreuzkümmel
1 Msp Koriander
8 Rosenkohl-Röschen
Salz, Pfeffer
Butterschmalz

Zubereitung:
Für die Gnocchi die Kartoffeln schälen und in kochendem Salzwasser weich kochen. Inzwischen Maronen hacken, mit Sahne (m: halb Milch) in einen kleinen Topf geben und ca. 4-6 min. leise einkochen lassen. Maronen-Mischung in einen Mixer geben (m: Zauberstab) und fein pürieren.

Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Schalotte glasig dünsten, den Wirsing zugeben und geduldig bei mittlerer Hitze solange rösten, bis er leicht Farbe annimmt – dabei immer wieder wenden. Den Kreuzkümmel dazugeben, die Gemüsebrühe anschütten, den Deckel auflegen, die Hitze verringern und den Kohl in weiteren 10-15min weich dünsten. Kurz vor Ende der Garzeit die Crème fraîche sowie die Meerrettichcrème untermischen. Mit dem Meerrettich sich vorsichtig annähern, damit er den Kohl nicht zu scharf macht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Rosenkohl putzen, vierteln und bei sanfter Flamme in Butterschmalz mit genügend Zeit von beiden Schnittseiten gar und knusprig braten (frittieren ginge natürlich auch) – am Schluß salzen und pfeffern.

Die gekochten Kartoffeln abschütten und durch eine Presse drücken. Maronenpüree, Eigelb und Mehl zufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Diesen mit Salz, Pfeffer abschmecken.

Gnocchiteig zuerst zu ca. 2cm dicke Würste rollen, diese dann in kurze Stücke teilen und zu runden Bällchen formen.

Gnocchi in leicht köchelndem Salzwasser ca. 8 min. garen. Anschließend mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen und zum Wirsing in die Pfanne geben.

Den Wirsing zusammen mit den Gnocchi und dem knusprigen Rosenkohl servieren.

via: grain de sel – salzkorn: Immer wieder anders: Maronen-Gnocchi mit Meerrettich-Wirsing und Rosenkohl.

Meerrettich-Apfel-Rote Bete Aufstrich – Mepfel „en rose“ | Dinner um Acht

Meerrettich-Apfel-Rote Bete Aufstrich

„man könnte auch Mepfel „en rose“ sagen – Die Farbe ist der Knaller. Magisch zieht sie mich immer wieder im Bioladen in ihren Bann und die hübsch bunten Brotaufstriche wandern ins Körbchen. Kleine Luxusgläschen, denn je nach Marke lassen die Hersteller, allesamt natürlich Bio, sich ihre lustige Farbe schon fürstlich bezahlen. Eigentlich naheliegend, das selbst in die Hand zu nehmen. Gerätschaften sind ja vorhanden und das Kaufen von Öl, Sonnenblumenkernen, Obst und Gemüse stellt kein unüberwindbares Hindernis dar…“

via: Meerrettich-Apfel-Rote Bete Aufstrich man könnte auch Mepfel „en rose“ sagen | Dinner um Acht.