Supersaftiger Apfelmus-Joghurt-Gugelhupf | Schokohimmel

Schokohimmel schreibt: Apfelmus-Joghurt-Gugelhupf (oder: Geschmack schlägt Optik)

… ein saftiger Apfelmus-Gugelhupf

Zutaten
180 g weiche Butter
160 g brauner Zucker
160 g weißer Zucker
3 Eier
gemahlene Vanille nach Geschmack
340 g Apfelmus
185 g Vanillejoghurt
340 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
2½ TL Backpulver
¾ TL Natron
¼ TL Salz
1 TL Zimt

Zubereitung
Die weiche Butter mit braunem und weißem Zucker in einer großen Schüssel cremig rühren (ich habe es die Küchenmaschine machen lassen). Die Eier nacheinander einzeln hinzufügen und jeweils gut verschlagen.

Gemahlene Vanille, Apfelmus und Vanillejoghurt nach und nach hinzufügen.

Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen und eine 22cm – Gugelform fetten und mehlen (oder auch nicht, falls Ihr eine Silikonform benutzt).

In einer weiteren Schüssel die „trockenen“ Zutaten Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Natron, Salz und Zimt mischen.

Die Mehlmischung zu dem Butter-Zucker-Eier-Mix geben und etwa 3 Minuten lang zu einem glatten Teig verrühren. In die vorbereitete Gugelhupform füllen und ca. 60 Minuten im Ofen backen.

Am besten macht Ihr am Ende eine eine Stäbchenprobe, ob der Gugel fertig ist. In der Form mindestens 60 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und dann versuchen, das gute Stück zu stürzen. Viel Spaß dabei! 🙂

Schokohimmlische Randnotizen

Mein Gugelhupf war eher 70 Minuten lang im Ofen. Jeder Ofen ist anders…
Ihr könnt die gemahlenen Mandeln auch weglassen und entsprechend die Mehlmenge auf 390 g erhöhen. So war es beim Originalrezept. Im Originalrezept war außerdem noch Ingwer, auf den ich verzichtet habe.

Der Apfelmus-Gugelhupf hat eine fantastische, feuchte Konsistenz. Verdammt lecker! Auch die Mandeln schmeckt man leicht. Grundsätzlich esse ich nicht besonders gern Fruchtiges im Kuchen, aber dieser “Obst”-Kuchen (falls Apfelmus unter Obst läuft 😉 ) war genau mein Ding. Ich habe noch geschlagene Vanillesahne dazu gereicht. Außerdem gab es als dunkle Begleitung kleine Kakao-Mascarpone-Gugel.“

via: Supersaftiger Apfelmus-Joghurt-Gugelhupf (oder: Geschmack schlägt Optik) – Schokohimmel.

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Früchtebrot

Es ist seit Jahren meine Tradition der Adventszeit. Schon weil es immer erst frühstens zwei Wochen nach dem Backen wirklich gut schmeckt zwingt es mich, etwa eine Woche vor Totensonntag an Weihnachten zu denken. So nähere ich mich dem Ereignis allmählich. Ach so: ich mache immer gleich die doppelte Menge (-;

Quelle: „Backen in der Weihnachtszeit“, Köln und München 1991, dort als ‚Weihnachtsbrot‘.

3 Kastenbrote (26er Form); VB 2-3 h, Backen: 60-70′, min. 2 Wochen ‚reifen‘ lassen.

200 g Mandeln
200 g Sultaninen
200 g Datteln, getr.                           | evl. teilweise durch
200 g Feigen, getr. (entstiehlt!)   | getr. Pflaumen ersetzen400 g Butter
400 g Zucker
400 g Mehl (Lutz: Dinkel)
7 Eier (M, auch S)
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Backpulver
3 EL Sherry (oder …)
Lutz: 1 abgeriebene Zitronenschale
je eine Prise Salz, Pfeffer
Butter zum Fetten der Form und zum Bestreichen. (evtl.: Puderzucker zum Servieren).

Ungeschälte Mandeln abziehen, mit einem kleinen Teil des Zuckers hacken. Sultaninen 5′ in kochendem Wasser einweichen. Getrocknete Datteln, Feigen sehr fein würfeln. Abgetropfte Sultaninen und Mandeln dazu. Alles mit einigen EL Mehl ‚mehlieren‘.
Butter schaumig rühren, restlichen Zucker, Vanillezucker und Eier zufügen. Backpulver und restliches Mehl mischen und dazugeben. Mehlierte Früchte und Sherry zufügen.

In gefetteter Kastenform ca. 70′ bei 175°C (Lutz: 160 °C) backen. Der Teig sieht in der Form ‚wenig aus; aber auch die ‚flachen‘ Stücke machen gut satt (-:
Das Früchtebrot geht kaum auf, soll aber nicht klitschig sein. Am Ende der Backzeit evtl. mit Backpapier abdecken, damit es nicht zu dunkel wird.
Nicht sofort (Vorsicht!), aber noch warm aus der Form stürzen und ringsum buttern. In Folie / Tüte verpackt min. 2 Wochen kühl (15°C ?) reifen lassen.

Vor dem Servieren evtl. mit Puderzucker einschneien.