Rote Bete Brotaufstrich

Skizze:

Rote Bete und roher Apfel ca. 1:3 reiben

zu in Öl glasig gedünsteter Zwiebel geben.

Mit etwas Apfelsaft ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Balsamico abschmecken.

Reichlich (1 bis 2 h) auf kleinster Wärme vor sich hinköcheln lassen.

Nach Geschmack mit etwas Cumin oder Pascha-Mischung verfeinern.

Cheeeeese! Fabelhafte „Cookies (Oreo!)-and-Cream-Cheesecakes“ nach Martha Stewart – Schokohimmel

von Schokohimmel

… Ich habe das Rezept geviertelt (weil ich keine Verwendung für 30-40 Cheesecakes hatte – bei mir sind es dann neun Stück geworden) und die amerikanischen Maßeinheiten für Euch umgerechnet. Daher sind die Mengenangaben etwas “krumm”.

Zutaten für 9 Oreo-Cheesecakes

12 Oreo-Kekse (9 Stück ganz als Cheesecake-Böden, 3 Stück grob zerhackt) // 225 g Doppelrahm-Frischkäse // 50 g Zucker // gemahlene Vanille nach Geschmack [im Original: ¼ TL Vanilleextrakt] // 1 großes Ei // 58 g “sour cream” [ich habe Schmand genommen; vielleicht klappt es auch mit saurer Sahne?] // 1 Prise Salz

Zubereitung

Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und je einen ganzen Oreo-Keks als Boden in jede Vertiefung legen. Die restlichen drei Kekse grob zerhacken und dann in Ruhe lassen (nicht naschen!), die brauchen wir gleich erst. Da die Zubereitung der kleinen Cheesecakes wirklich ganz schnell geht, könnt Ihr jetzt schon den Ofen auf 135° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Doppelrahm-Frischkäse mit einem Mixer (Rührstäbe) auf mittlerer Stufe cremig aufschlagen. Den Zucker einrieseln lassen und so lange mixen, bis Zucker und Frischkäse eine homogene Masse geworden sind. Die gemahlene Vanille unterrühren.

Das Ei hinzufügen und ebenfalls gut untermixen, dann den Schmand und die Prise Salz. Ganz zuletzt die grob gehackten Oreos hinzufügen. Die solltet Ihr nur noch mit einem Löffel/Teigschaber und nicht mehr mit dem Mixer unterheben. Fertig!

Die Cheese-Masse füllt Ihr auf Eure “Oreo-Böden” in die vorbereiteten Vertiefungen des Muffinblechs. Macht die Förmchen ruhig richtig voll, denn die Cheesecakes gehen nicht auf. Die Backzeit beträgt 22 Minuten. Martha empfiehlt, das Blech nach der Hälfte der Zeit einmal zu drehen, damit alle Seiten gleichmäßig Hitze abbekommen – hab’ ich gemacht 😉 .

Nach der Backzeit sollte die Füllung fest geworden sein. Lasst die kleinen Cheesecakes auf einem Kuchengitter auskühlen, setzt sie dann in verschließbare Dosen und lagert sie für mindestens vier Stunden, aber noch besser über Nacht, im Kühlschrank. Auf gut Amerikanisch: allow your cheesecake to chill! 😀 Danach steht dem vollen Cheesecake-Genuss nichts mehr im Wege. Nur die Papierförmchen müsst Ihr kurz vor dem Servieren entfernen.

Meine bescheidene Meinung: Wie kann etwas so Simples so fabelhaft lecker sein? Vanillig, schokoladig, unheimlich cremig, leicht knusprig… in einem Wort: perfekt. Danke, Martha, für diesen wahrgewordenen Cheesecake-Traum! 😀

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Chili und Ciabatta: Kartoffel-Kohlrabi-Puffer mit Gurken-Paprika-Quark und geräuchertem Lachs

Kartoffel-Kohlrabi-Puffer mit Gurken-Paprika-Quark und geräuchertem Lachs

Hier liegen noch einige 5:2-taugliche Rezepte auf Halde, die nicht in Vergessenheit geraten sollen.

Kartoffel-Kohlrabi-Puffer mit Gurken-Paprika-Quark und geräuchertem Lachs

Diese gemüsigen Kohlrabi-Kartoffelpuffer haben uns samt Dip und Räucherlachs sehr gut gefallen. Die größte Herausforderung war das Braten in sehr wenig Fett, aber ich kann vermelden, es klappt 🙂 Als Nicht-Diätkost würde ich der Pfanne natürlich etwas mehr Öl spendieren.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Kartoffel-Kohlrabi-Puffer mit Gurken-Paprika-Quark und geräuchertem Lachs

Kategorien: Kartoffel, Gemüse, Dip, Fisch

Menge: 2 Personen

Zutaten

200 Gramm Salatgurke

150 Gramm Rote Paprika; geschält, gewürfelt

3 Essl. Schnittlauchröllchen

2 Essl. Dill; gehackt

300 Gramm Cremiger Magerquark

Salz

Pfeffer

Zitronensaft

H PUFFER

250 Gramm Kartoffeln (netto); vorwiegend festkochend

150 Gramm Kohlrabi (netto)

1 Ei (M)

Salz

Pfeffer

15 Gramm Olivenöl

100 Gramm Räucherlachs

H SOWIE

Kräuter; zum Bestreuen

Quelle

nach einer Idee aus lisa kochen & backen

Erfasst *RK* 30.03.2015 von

Petra Holzapfel

Zubereitung

Gurke schälen und 8 Scheiben zum Garnieren abschneiden. Den Rest längs halbieren, mit einem Löffel entkernen und grob raffeln. Mit Salz bestreut etwa 10 Minuten stehen lassen, dann ausdrücken.

Den Quark in eine Schüssel geben, Gurke und Paprika sowie die Kräuter unterrühren, mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.

Den Backofen auf 80°C aufwärmen, eine Platte hineinstellen.

Kartoffeln und Kohlrabi schälen, waschen, trockentupfen und raspeln (ich habe die Hälfte grob geraffelt, den Rest mit der RoKo-Reibe würde beim nächsten Mal wahrscheinlich alles fein stifteln). Das Ei unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Hälfte des Öls in einer großen nichthaftenden Pfanne erhitzen. Aus der Hälfte der Kartoffel-Kohlrabi-Masse 8 Puffer backen, im Backofen warm stellen, die restliche Masse genauso verarbeiten.

Die Puffer mit dem Räucherlachs und den Gurkenscheiben auf einem Teller anrichten, den Quark dazu reichen.

Anmerkung Petra: das Backen mit der Fettmenge ist schon sportlich 😉 klappt aber. Noch besser schmeckt es aber bestimmt mit mehr Öl gebraten. Pro Person etwa 400 kcal.

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Mini Spargel Pizza mit Basilikum Tupfen | Das Knusperstübchen

Mini Spargel Pizza mit Basilikum Tupfen

6. Mai 2015 | 2 Comments

Hallo Ihr Lieben,

habe ich schon erwähnt, dass ich derzeit wieder einmal in einem kleinen Spargelrausch bin, von den Erdbeeren fangen wir mal gar nicht erst an. Spargel, ob weiß oder grün, können wir beide tatsächlich täglich essen. Es geht ja auch so schön schnell, mal abgesehen von dem Schälen. Aber ansonsten kann man in wenigen Minuten ein leckeres Essen auf dem Tisch haben. Wenn wir wenig Zeit oder auch wenig Lust zu Kochen haben, schmeiße ich die Stangen einfach in den Schnellkochtopf und in weniger als 5 Minuten ist das Essen dann auch fertig und da sag noch einmal einer Fast Food wäre nicht gesund. 😉

Mini Spargel Pizza mit Basilikum Tupfen 4

Nicht ganz so schnell aber natürlich mindestens genauso lecker wie den Spargel pur zu essen, sind diese kleinen Mini Pizzen. Hier wird der Spargel in dünne Streifen geschält, so lässt er sich in Röllchen auf die Pizzen legen und es entsteht ein frühlingsfrischer Belag. Sobald die Vorarbeit geleistet ist, müssen die kleinen Teilchen so dann auch gar nicht lange kochen bzw. im Ofen backen.

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grain de sel – salzkorn: Subventioniert: Kernbeißerchen nach Lutz

Subventioniert: Kernbeißerchen nach Lutz

Gestern war *Tag des Brotes*. Solche Initiativen halte ich ja für großen Mumpitz, mais bon… ich kanns ja trotzdem mal als Anlaß nehmen, so rundumschlagmäßig über Brot zu fabulieren. Weil Brot ist und bleibt eines DER Grundnahrungsmittel. Ums nur an Deutschland festzumachen: 94% aller Deutschen essen täglich Brot.

Also in meinem Wunschscharaffenland wären Grundnahrungmittel ordentlich subventioniert. Wobei das mit den *Subventionen* ein recht verworrenes Unterfangen darstelt, so als Außenstehender. Fakt ist: die Agrarausgaben sind der größte Posten im EU-Haushalt. Wir reden somit von einem Klops von mehreren Milliarden. Ab dann wird die Einsicht so undurchdringlich wie einst der Regenwald, denn auf den öffentlichen Listen all derer, die Subventionen beziehen, dürfen nur juristische Personen (GmbHs, AGs, Stieftungen…) auftauchen und keine Privatpersonen (um Persönlichkeitsrechte zu schützen). Wobei diese Liste eh nicht mal hälftig angibt, wohin die Subventionen hinwandern – der Rest bleibt für die Öffentlichkeit ein Geheimnis. Wofür sie ausgegeben sowieso. Man kann aber zusammenfassen: eine sehr kleinen Gruppe (die großen Fische) stellen die größten Proviteure dar – und das sind Großunternehmer, die in erster Linie ihren Aktionären verplichtet sind (und nicht der guten Sache).

Allerdings bleibt die öffentliche Hand Top-Empfänger. Da möchte man doch meinen, da sollte mehr drinne sein. Also deutlich ambitionierter als Grundnahrungsmittel nur mit einer geringeren Umsatzsteuer von 7 Prozent wie in Deutschland zu belegen. Getreide, Mais, Reis, Kartoffeln, Linsen… – eben all das, was satt machen muß, würde mein Staat Idealo fördern. Und zwar in Premium Qualität. Beispielsweise in dem solche Vereine wie *die Bäcker* staatliche finanzielle Anerkennung auch dafür beziehen, dass sie Handwerkskunst, Tradition und Kultur erhalten. Dass alle Menschen auf der Erde anständig satt werden, fände ich eine der wichtigsten Säulen in der Umsetzung der Menschenrechte.

Außerdem würde mein Scharaffenland NATÜRLICH solche unmenschlichen Abartigkeiten wie Spekulationen auf Nahrungsmittel unterbinden, ja unmöglich machen und solche Banken strafrechtlich verfolgen.

Naja, man wird ja beim Brotbacken noch Träumen dürfen. Diese Brötchen sind wieder nach Lutz und vereinigen alles, was ich gerne mag: Dinkel und Kamut, Kartoffeln als Zutat und eine lange, kalte Führung. Das gibt wirklich herrlich saftige Brötchen. Das nächste Mal werde ich die Teiglinge aber etwas in Form schieben, damit sie mir mehr Höhe gewinnen. Achja: und ich mahle mein Korn immer direkt vor dem Backen…

viagrain de sel – salzkorn: Subventioniert: Kernbeißerchen nach Lutz.

Danke grain de sel: Nussgugel mit Blaubeeren und Schoko

Hier ein reblog von grain de sel, leicht gekürzt:

„Nussgugel mit Blaubeeren und Schoko

Wenn alles blüht – nicht nur unser Kirschbaum, sondern auch die Beerensträucher – fällt mir wieder siedenheiß ein, dass ich wie Donald Duck auf meinem Notgroschen sitzen bleibe. Notgroschen im Sinne von eingefrorenen Beeren aus der letzten Ernte. …

Zutaten Gugelhupf-Form (22 cm Ø):
300g Mehl
3 TL Backpulver
125g Haselnuss, geröstet, gemahlen*
250g Butter, weich
1 Pr Salz
1 Tonkabohne, Abrieb davon
220g Zucker (m: Rohrzucker)
4 Eier
120ml Milch
3 EL Amaretto (oder Grand Manier)
60g Schokolade (70% Kakao-Anteil), geröstet, grob gehackt
50g Haselnüsse, grob gehackt
150g Blaubeeren (m: gefroren)
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Zuerst die ganzen Haselnüsse (m: 200g) rösten und mit Hilfe eines Handtuchs die dunkle Schale abreiben. 125g davon mahlen, 50g Haselnüsse grob hacken.

Die Butter mit dem Zucker und der Prise Salz geduldig weiß-schaumig rühren. Eier nacheinander jeweils 1 Min. unterrühren. Die trockenen Zutaten Mehl, Backpulver und Nüsse sowie der Tonkabohnenabrieb miteinander mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Zuletzt die gehackten Nüsse, die Schokolade und die Blaubeeren unterheben.

Den Ofen auf 180° (OU-Hitze) vorheizen. Die Gugelhupfform fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teif in die Form geben und glatt streichen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 60-65 Min. backen (m: 60min, die letzen 10min bei 170°). Kurz in der Form ruhen lassen. Dann stürzen und vollständig auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

*Anmerkung m: Ganze Haselnüsse verwendet und diese weiterverarbeitet.“

via: Klarschiff: Nussgugel mit Blaubeeren und Schoko — WordPress.com.