Zucchini eingelegt wie Schüttelgurken nach Kitty

2,5 kg Zucchini
5 große Zwiebeln
150 g Zucker /Agavensaft
200 ml Weinessig 10% (330 ml bei 6 %)
mit Wasser auf ca. 450ml ergänzen
8 TL Senfkörner
3 TL Salz
3 TL Piment
1 Bund Dill,
Lorbeer, Piment, evtl. Kurkuma

Eingelegt über Nacht kalt stehen lassen.
6 min. kochen. Heiß einwecken. Ergibt ca. 6 Gläser a 750 ml. Ziehen lassen?!

Die russische Variante:

Rote Bete Brotaufstrich

Skizze:

Rote Bete und roher Apfel ca. 3:1 reiben

zu in Öl glasig gedünsteter Zwiebel geben.

Mit etwas Apfelsaft ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Balsamico abschmecken.

Reichlich (1 bis 2 h) auf kleinster Wärme vor sich hinköcheln lassen.

Nach Geschmack mit etwas Cumin oder Pascha-Mischung verfeinern.

Ururfranzösisch – célerie rémoulade | von: grain de sel – salzkorn

Mit Dank an grain de sel – salzkorn:

„Ururfranzösisch – célerie rémoulade

Zu den urururfranzösischen Essereien zählt für mich eindeutig célerie rémoulade. Dieser Rohkost-Salat gehört schon IMMER zur französischen Picknick-Grundausstattung – schon immer. Schon als es noch in den Ferien mit den Eltern zumeist Richtung Bretagne ans Meer ging. Dazu ein Baguette, eisgekühlte Kronenbourg-Bierchen mit Drehverschluß, ein Glas Cornichons, demi-sel-Butter und ein Stück Port-Salut (auch so ein französischer Lieblingskäse von mir für aufs Brot, nee wat herrlich, so ein Port-Salut) – dann brauchts nur noch ein lauschiges Plätzchen auf einer Wiese im Schatten eines Baumes… und schon lebt sichs so entspannt wie Gott in Frankreich… PROMI!

Célerie rémoulade ist vermutlich das französische Äquivalent zum deutschen Majo-Wurstsalat oder zum Majo-Kartoffelsalat. Selbst wenn es sich um einen Rohkostsalat handelt, bekommt man ihn im supermarché an der Theke (oder auch im Kühlregal) meist als ordentliches Kaliber. Sprich: fein geraspelter Sellerie in schwerer Majo-Tunke. Fettig, aber SO gut. … Mein Salat kommt dem gekauften sehr nahe – ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es dafür ein besseres Rezept gibt. Natürlich habe ich ihn für uns etwas verschlankt, aber ich denke, ihr habt das Prinzip verstanden: mehr Majo geht immer – it’s up to you. Schöne Sommersprossen-Tage euch… Und nehmt euch den célerie rémoulade mit nach draußen…

Zutaten 4P:
400g Sellerie (eine mittlere Knolle), fein gestiftet
125ml Mayonnaise*
2 TL Dijon-Senf
1 TL Meerrettich*
2 EL Weißweinessig
1 EL Kapern,gehackt
1 Frühlingszwiebel
Salz, Pfeffer
etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Aus Mayonnaise, Senf, Merrettich, Essig, Zitronensaft und Kapfern ein homogenes Dressing herstellen. Mit dem geraspelten Sellerie vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine Stunde durchziehen lassen.

*Anmerkung m: die Mayonnaise kann man natürlich selbst herstellen (s. etwa bei Petra). Meinen Merrettich kann ich euch nur erneut ans Herz legen. Im Gegensatz zur Majo hält der sich auch angebrochen wirklich EWIG im Glas.

Den Sellerie Salat darf man sich auch merken für einen bunten Vorspeisen-Teller. Dann würde ich die Portion für 4P halbieren.

Der Salat hält sich ca. 2 Tage im Kühlschrank.

viagrain de sel – salzkorn: Ururfranzösisch – célerie rémoulade.

Patricias Haferflocken-Apfelmus-Kuchen

Das ist nun endlich mal wieder ein eigenes Rezept – so halb zumindest. Eigentlich stammt es von Patricia, aber das ist wohl inzwischen verjährt (-; Seit vielen Jahren ist er einer meiner allerliebsten Kuchen, auch wenn es vielleicht sogar noch was zu verbessern gäbe: Er hat immer eine leichte Neigung zu zerbröckeln. Dennoch: der Geschmack … es musste jetzt mal wieder sein: Haferflocken, Apfelmus, Zitronenabrieb … hmmm. Los gehts:

125g zerlassene Butter (Margarine … nach Geschmack)
180g Zucker
250g Apfelmus (L: auch eine Mischung mit z.B. Pfirsich oder Pflaume tut dem Apfel gut, nur die Feuchtigkeit braucht’s)
3 bis 4 Eier (wegen der Bindekraft eher 4, jdf. wenn sie klein sind)
Abrieb einer Zitrone
eine Prise Vanille oder ein wenig Vanillezucker
1/2 Päckchen Backpulver
125g Sultaninen (oder andere Trockenfrüchte, wenn sie zu fest sind, ggf. vorher in heißem Wasser einweichen und trockentupfen)
375g feine bis mittlere Haferflocken (davon bis zu 150g Haferkleie verbessert den Zusammenhalt des Kuchens)

Haferflocken in der trockenen, nicht zu heißen Pfanne anrösten (immer wieder wenden, sie brennen leicht an; aber sie brauchen auch Zeit, heiß zu werden (-; Derweil alles andere gut durchrühren. Zuletzt Haferflocken einrühren.

Kastenform fetten, mehlen oder mit Semmelbröseln (evtl. auch feine Teile der gesiebten Haferkleie) ausstreuen. Kuchen ca. 50-60 min. bei ca. 160°C (Umluft, 2. Schiene, also etwas unter der Mitte) backen. (Wenn er noch nicht durch ist, aber zu dunkel wird, Backpapier lose auflegen und Hitze etwas reduzieren.) Ein wenig abkühlen lassen, aber ehe der ganz kalt ist aus der Form stürzen.
Und dann: Guten Appetit!

Und nun noch der Nachtrag:

Gegen die leicht bröckelige Struktur habe ich jetzt noch ein halbes „Chia-Ei“ zugefügt: 1/2 EL Chia-Samen, in drei EL Wasser eingeweicht und nach dem Aufquellen zum Teig gegeben. Das mache ich jetzt öfter.DSC_0186

Ofengeröstete Möhren mit Fenchel, Blutorange und Sternanis | Dinner um Acht

Dinnerumacht schreibt: „Die Blutorange, die mich anlachte, hatte tiefdunkelrotes Fleisch. Fast schon ins Lila ging diese Farbe. Noch nie zuvor hatte ich eine solche intensive Färbung gesehen. Diese Farbe schien geradezu unwirklich und ich konnte ihrer Anziehungskraft kaum widerstehen. Vorstellungen über ihren Geschmack geistern durch den Kopf. … Doch ich konnte sie nicht probieren, es war nur ein Foto.

… Die perfekte Ausbeute für ein Ofengericht. Gut, eine Petersilienwurzel oder eine Pastinake wären noch schön gewesen. Beim nächsten Mal dann.

Für Zwei

4 große Möhren
1 Fenchelknolle
1 unbehandelte Limette
1 Frühlingszwiebel, den hellgrünen Teil in feine Scheiben gehackt
2 kleine unbehandelte Blutorangen
3 EL Olivenöl (und ein wenig zum Fetten der Form)
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
4 Sternanis
½ TL gekörnte Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer

Den Ofen auf 175° vorheizen.

Die Möhren schälen und in fingerlange Stifte scheiden. Den Fenchel in knapp 1 cm breite Scheiben schneiden. Ein bisschen von dem Fenchelkraut zur Seite legen. Eine feuerfeste Form mit etwas Olivenöl ausreiben.

 

Den Kreuzkümmel mit dem Olivenöl und der Gemüsebrühe vermischen und die Möhren und den Fenchel darin schwenken, so dass das Gemüse gut mit Öl ummantelt ist. In die Form legen und mit dem Sternanis und einigen feinen Scheiben der Limette bedecken.

Etwa 20 – 25 Minuten im Ofen rösten, bis das Gemüse angebräunt ist.

Die Orange heiß abwaschen, trockentupfen und ein wenig von der Schale abreiben. Die Orange(nschale abschneiden) schälen [L.] und filetieren. Den Saft dabei auffangen. Die Orangenfilets mit dem aufgefangenen Saft, der Orangenschale und den Frühlingszwiebeln mischen und mit einer Prise Salz und etwas frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Die Mischung über die gerösteten Möhren und den Fenchel gießen. Mit Fenchelkraut dekorieren.“

via: Ofengeröstete Möhren mit Fenchel, Blutorange und Sternanis | Dinner um Acht.

Rote Linsen – Brotaufstrich

Ich bin die Tomaten-Dauerfütterung, der fleischarm essende Zeitgenossen zuweilen ausgesetzt sind, manchmal leid und suche dann Alternativen. Dazu gehören immer wieder Brotaufstriche, die gern auch bodenständig sein dürfen. Rote Linsen sind – wenn auch kein regionales Produkt – hier immer eine wilkommene Basis.

100 g Rote Linsen (manchmal nehme ich auch gelbe),
mit
1 gestr. TL Salz
1 TL Kreuzkümmelsamen, zerstoßen
1/2 TL Schwarzkümmel
1 Zwiebel und 1 Petersilienwurzel – fein gewürfelt und zusammen angebraten
alles zusammen weich gekocht.

ca. 50 ml mildes Öl, je nach gewünschter Konsistenz Öl oder Wasser ergänzen und alles pürieren.

Nüsse oder Sonnenblumenkerne, evtl. geröstet, nach Geschmack vor oder nach dem Pürieren beifügen.

Zucchinipuffer, -bratlinge, … | grain de sel – salzkorn

„Wichtelei: Zucchinipuffer, Zucchinibratlinge, Zucchinilaibchen

Bei milder Temperatur regnete es leicht. Sie verstecken sich geschickt unter den großen Blättern. Schutzsuchend. Aber das ist, ihr ahnt es, nicht der einzige Grund. Auch für ihre weitere Entwicklung. Sobald sich nachts Wolken vor den Mond schieben, …
Wie gut, dass es auch für solche Oschis schöne Rezepte gibt. Brauchbare. Leckere. Das ein oder andere habe ich bereits für gut befunden. Nun gibts ein weiteres, ein Klassiker für die aus der Form geschossenen Zucchini, auch bekannt unter Zucchinipuffer, -laibchen oder -bratling. Wandelbar sind sie nach Tagesform, in dem Gewürze und Kräuter nach Lust ausgetauscht werden. Ebenso andere geröstete Flocken oder ein anderer Käse schrauben am Geschmack. Dazu einen schönen Salat oder einen Dipp und es steht ein prima Sommeressen auf dem Tisch. Übrigens auch kalt noch sehr lecker!

via: grain de sel – salzkorn: Wichtelei: Zucchinipuffer, Zucchinibratlinge, Zucchinilaibchen.

Meerrettich-Apfel-Rote Bete Aufstrich – Mepfel „en rose“ | Dinner um Acht

Meerrettich-Apfel-Rote Bete Aufstrich

„man könnte auch Mepfel „en rose“ sagen – Die Farbe ist der Knaller. Magisch zieht sie mich immer wieder im Bioladen in ihren Bann und die hübsch bunten Brotaufstriche wandern ins Körbchen. Kleine Luxusgläschen, denn je nach Marke lassen die Hersteller, allesamt natürlich Bio, sich ihre lustige Farbe schon fürstlich bezahlen. Eigentlich naheliegend, das selbst in die Hand zu nehmen. Gerätschaften sind ja vorhanden und das Kaufen von Öl, Sonnenblumenkernen, Obst und Gemüse stellt kein unüberwindbares Hindernis dar…“

via: Meerrettich-Apfel-Rote Bete Aufstrich man könnte auch Mepfel „en rose“ sagen | Dinner um Acht.

Erbsen-Kopfsalat Suppe | Dinner um Acht

Gekühlte Erbsen-Kopfsalat Suppe mit Estragon

Für Vier

2 EL Butter
1 Zwiebel
1 L Gemüsebrühe
500 g frisch gepalte oder tiefgekühlte Erbsen
1 kleiner Bund Estragon, gehackt, ein paar Blättchen für die Deko aufheben
300 g Kopfsalat
1 TL Zucker – Salz – frischer Pfeffer
4 EL Crème fraîche

Die Zwiebel fein hacken. Die Butter in einem großen Topf schmelzen und die Zwiebel bei mittlerer Temperatur etwa 5 Minuten lang weich dünsten. Die Gemüsebrühe auffüllen und zum Köcheln bringen. Die Erbsen und den grob in Stücke geschnittenen Kopfsalat dazu geben.Zusammen mit dem fein gehackten Estragon und dem Zucker bei geschlossenem Topf etwa 10 Minuten weich köcheln lassen.Die Suppe vom Herd nehmen und portionsweise im Standmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auskühlen lassen. Dann noch mal im Kühlschrank richtig Kühlen.Eventuell nochmal abschmecken, wenn die Suppe richtig durchgekühlt ist.Mit einem EL Crème fraîche und einigen Blättchen Estragon servieren.

via: Lucas Hollwegs Sehnsuchtsrezepte eiskalt an einem Sommertag | Dinner um Acht.

Capunet di Celeste | lamiacucina

Heißt Gnocchi, ist aber keine Kartoffel, sehr entzückend!

via: lamiacucina

lamiacucina

Capunet di Celeste 2014 05 09_3975

Brennesselzeit. Höchste Zeit um die Brennesselstauden auszureissen, bevor sie sich im ganzen Gärtchen ausbreiten. Mit Handschuhen bewehrt, knipste ich mindestens ein halbes Kilo der Unkraut-Spitzen ab -von Auge gewogen-, um dann zuhause festzustellen, dass nach dem Abschütteln von Ameisen und Entfernen der Stiele noch knapp die halbe Menge übrig blieb. Ergänzt wird dann halt mit Spinat. Wieder einmal die authentischen, herzhaften Capunet der Nonna Celeste, Gnocchi mit viel grünem Blattwerk und goldbraun geröstetem Brot. Verglichen mit dem  alten Foto im Beitrag aus dem Jahr 2007 erkennt man im aktuellen Bild sogar, was fotografiert wurde.

Zutaten
Vollmahlzeit für 2 Personen, ca. 14 Esslöffelgrosse Gnocchi

250 g frische Brennesselblätter
200 g Blattspinat, TK
50 g altes Weissbrot, getrocknet
Tafelbutter
1 kleinere Zwiebel, fein gehackt
1 Büschel Blattpetersilie, fein gehackt
Muskatnuss
2 Eier klein
5 Löffel Weissmehl
1 Tlf. Salz, Pfeffer
Butter
geriebener Parmesan
4 Knoblauch-Zehen
Salbeiblätter

Capunet di Celeste 2014 05 09_3970 Unkrautvertilgung

Zubereitung
(1) Die Brennesselblätter waschen…

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rote rüben /bete mit granatapfel & walnüssen | esskultur

diese roten rüben mit verschwenderisch vielen granatapfelkernen und gerösteten walnüssen sind für mich ein hauptsalat – ein salat, der weder ein davor, noch ein dazu, nicht einmal ein danach braucht. dieser salat macht freude – und satt. etwas, das man nicht von vielen salaten behaupten kann. satt, weil viele rüben und walnüsse. freude, weil konsistenzen, süße, säure, frische, duft, alles da. die idee, die rüben mit kräutern im ofen weich zu garen, stammt von hugh fearnley-whittingstall. der granatapfel gibt den genau richtigen, knackigen, säuerlichen biss. walnüsse zu roten rüben sind (bei mir) ein klassiker, ebenso wie viele frische kräuter (wie in georgien). der frisch springend in der pfanne geröstete kreuzkümmel und das ungewöhnliche öl wollten unbedingt auch noch dazu.

für mindestens 4 personen

zutaten
ca. 7 eher kleinere rote rüben (oder etwas weniger größere)
salz
schwarzer pfeffer aus der mühle
1 zweig thymian oder prise getrockneter
2-3 lorbeerblätter (ideal: frische)
2-3 knoblauchzehen
olivenöl, vom guten
eine große handvoll gute walnüsse
1 zitrone
granatapfelmelasse (gibt’s im türkischen laden)
1 großer granatapfel
1 bund petersilie (auch dill und/oder koriander in kombination mit der petersilie würden passen)

fandler öl cuvée eins (mandel/mohn) (oder reines mohnöl oder walnussöl, reines mandelöl ist zu süß!)

zubereitung am vortag
ofen auf 200 grad vorheizen, rote rüben gründlich schrubben, trockentupfen, in auflaufform, salzen, pfeffern, thymian, lorbeer dazu, knoblauch mit schale anpressen (messerrücken) dazu, mit ordentlich olivenöl beträufeln, gut wenden, mit alufolie zudecken
ca. 1 stunde backen, bis messerspitze leicht hineingleitet, herausnehmen

ofen auf 180 grad zurückschalten, walnüsse auf ein blech mit backpapier breiten und ca. 7-8 minuten im backrohr rösten, bis sie zu duften beginnen und leicht dunkler werden, dabei mehrmals rütteln, dann auf einem flachen teller auskühlen lassen

rote rüben abkühlen lassen, bis man sie gut angreifen kann (aber nicht über nacht stehten lassen, sonst gehen sie schwer zu schälen!), spitze und ansatz wegschneiden, schale mit küchenrolle abreiben

rote rüben in spalten schneiden (achteln oder noch schmälere spalten), mit saft ½ zitrone, pfeffer und dem abgeseihten öl vom backen (und, falls das zu wenig ist, noch einem schuss olivenöl) gut mischen, durchziehen lassen

am nächsten tag

granatapfel am äquator halbieren, mit schnittfläche nach unten über einer schüssel (die in der abwasch steht – spritzschutz) umbiegen, kerne herauslösen, alle häutchen entfernen (ich halte von der unter-wasser-methode übrigens gar nix, weil unter wasser logischerweise alle kerne nass werden, was das gericht wässrig macht und die haltbarkeit der verbliebenen kerne deutlich verringert)

rote rüben mit frischem zitronensaft, salz, pfeffer, 1-2 tl granatapfelmelasse süß-säuerlich und nur leicht salzig abschmecken, evtl. etwas olivenöl ergänzen, auf eine platte oder in eine flache schüssel füllen

kreuzkümmel (max. 1 gestrichener tl) in einer pfanne unter häufigem rütteln trocken rösten, bis er zu duften beginnt, dann auf den roten rüben verteilen, nicht mehr mischen (soll noch etwas knusprig bleiben)

petersilie waschen, trockentupfen, abzupfen, nicht zu fein schneiden

walnüsse grob mit den händen zerbrechen und gemeinsam mit viel petersilie und sehr viel granatapfelkernen auf den roten rüben verteilen

mit öl (cuvée oder reinsortig, siehe letzte zutat in der liste) großzügig beträufeln

dazu passt weißbrot mit knuspriger kruste, aber weicher krume, z. b. nicht zu schlankes baguette, türkisches fladenbrot oder selbst gebackenes no-knead-bread.

via: hauptsalat: rote rüben mit granatapfel & walnüssen – kulinarische notiz – esskultur.

Kommentar dort:
Die Granatapfelkerngewinnung kann man einfacher haben als die “Äquatormethode” und ohne deren Spritzschutz. Auch die Unter-Wasser-Methode finde ich unbefriedigend.

Das Krönchen des Granatapfels mit einem spitzen Messer rausschneiden, dann noch zwei gegenüberliegende Einschnitte an den entstandenen Rändern machen. An diesen Rändern den Granatapfel auseinanderziehen. Wenn er reif ist, lassen sich die Kerne ganz leicht herausstreichen ohne Spritzer und sonstige Sauerei.

Pão de queijo (salzig) | missboulette

„… Es geht schnell und ist seit geraumer Zeit mein liebstes (selbstgemachtes) Salzgebäck. Stellt euch Gougères mit der Konsistenz von Mochi vor, dann habt ihr Pão de queijo bzw. brasilianische Käsebällchen aus Tapiokamehl. Die Vorgehensweise ist exakt wie bei einem Brandteig, nur dass anstelle des Mehls Tapioka eingesetzt wird. Ursprünglich wird hierfür Minas Cheese verwendet, doch dieses Rezept ist ideal, um jegliche herumrollende Käsereste zu verwerten. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, jeweils zwei Sorten Käse zu mischen. Egal was. Hauptsache ein kräftiger (Hart)Käse und eine mildere Sorte. So habe ich schon Pecorino, Parmesan, Manchego, alten und mittelalten Gouda, ja sogar schon Camembert und weitere Weichkäsesorten reingeschmuggelt. Einfach nehmen, was da ist. Kräuter machen sich auch immer gut in dem Teig. Stellt euch eure eigene Kombination zusammen!

Pão de queijo – via The Kitchn

Zutaten für ca. 24 Stück
1 Cup Milch
1/2 Cup Pflanzenöl
1 TL Salz
2 Cups Tapiokastärke
2 Eier
1 – 1 1/2 Cups Parmesan (ich nehme nur 1 Cup und zwei Sorten Käse)

Zubereitung:
Milch, Öl und Salz in einem Topf erhitzen und kurz aufschäumen lassen. Sofort von der Hitze ziehen. Tapiokastärke in einem Schwung hinzufügen und mit einem Kochlöffel vermengen. Der Teig darf (und wird) verklumpen. Es sollten nur keine weissen Stärkereste sichtbar sein.

Den Teig in eine Rührschüssel geben, einige Minuten abkühlen lassen. Er sollte lauwarm sein. Mit einem Handrührgerät (Knethaken) den Teig etwas verkneten, die Eier nacheinander einarbeiten, bis der Teig sich zu einem halbwegs geschmeidigen Klumpen formt (nicht weiter lange schlagen – sonst wird der Teig wieder flüssig und kaum formbar).

Die geriebenen (oder kleingehackten) Käsesorten sehr kurz unterheben.

Den Ofen nun auf 180 Grad vorheizen. Aus dem elastischen und leicht klebrigen Teig mit zwei nassen Esslöffel (oder mit angefeuchteten Händen oder Eisportionierer) walnussgrosse Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Auf ausreichend Abstand achten. Im Ofen auf mittlerer Schiene bei 180 Grad ca. 25-30 Minuten goldbraun backen. Am besten noch lauwarm servieren.

Tipps: Die Menge reicht für exakt zwei Bleche und lässt sich für den ersten Probegenuss gut halbieren. Einmal ist mir der Teig zu flüssig geraten (ich denke, ich habe zu lange und wild geschlagen), dann kann man den flüssigen Teig retten, indem man ihn in kleine (geölte) Muffinförmchen füllt. Die Konsistenz wurde nur nicht ganz optimal (der Rand nur hart und das Innenleben nur weich anstatt knusprig-mürbe und innen “chewy” ).

Und Reste können entweder luftdicht aufbewahrt oder tiefgekühlt werden. Anschließend im Ofen wieder aufbacken.

Und wer keine Tapiokastärke hat, macht jetzt einfach Gougères.

viaSalzig | missboulette.

Curry selbstgemacht

Es ist soo einfach – und schmeckt nicht nur gut: auch die ganze Wohnung duftet tagelang nach frischem Curry (-:

Ich habe es aus einem Kochbuch für indische Küche (ja, ich trage die genaue Quelle noch nach) als einfaches südindisches Grundrezept.

Nimm:
30 bis 40 Curryblätter
30 getrockn. Chili-Schoten
1 Tasse Koriander (Samen)
3 TL Kreuzkümmel (Samen)
3 TL Bockshornklee (Samen)
3 TL schwarzer Pfeffer (Samen)
3 TL schwarzer Senf (Samen)
1 Tasse Kurkuma (gemahlen)

für Haiderabad-Masala zusätzlich:
1 1/2 TL Nelken (gemahlen oder entspr. Menge ganzer Nelken)
1 1/2 TL Zimt (gemahlen oder entspr. Menge Stangenzimt)

Falls die Curryblätter noch frisch sind: 4-5 min ohne Fett in der Pfanne trocknen.

Curryblätter und Chili grob zerkleinern, evtl. mörsern. Mit allen anderen Gewürzen mischen und gemeinsam mahlen. Ich verwende eine einfache alte Handkaffeemühle dafür. Mit ein bisschen Übung ist es für die Menge ca. 2 Stunden Arbeit. dann fällt auch immer noch etwas zum Verschenken an.  Andernfalls mache ich auch oft mal die Hälfte für den alltäglichen Selbstverbrauch.
Die fertige Mischung enthält manchmal kleine Stiehle von den Blättern, die sich leicht aussortieren lassen. Ansonsten: fertig und ab ins gut schließende (dunkle) Glas.

Spaghetti aus Zucchini und Karotten an Safran-Lachs Sauce

Sehr verlockend (-: … und auch mit (nicht zu scharfem) curry wirklich gut.

Jackys Leckereien

Ich habe an etwas an meinem Safransauce Rezept herumgebastelt und es noch besser hinbekommen. Es ist immer noch schnell und einfach zubereitet und dabei noch ein Tick feiner!
Rezept für zwei Personen:
2 kleine Zucchini und 4 Karotten durch den Spiralschneider geben und kurz in kochendem Salzwasser garen. Währenddessen eine halbe Zwiebel anbraten, ein Glas Wasser und ein Päckchen Safran dazugeben. Nach Belieben würzen und dann etwas Creme Fraiche dazugeben. Kurz bevor man die abgetropften Spaghettis dazugibt, gibt man ein Pack Räucherlachs (geschnitten) dazu. Ich fand es super und werde dies bestimmt noch oft machen  🙂
29.01.01

29.01.02

29.01.03

Ursprünglichen Post anzeigen

Paschas Freude – Gewürzmischung

Die Geschichte zu der Mischung steht bei dem Rezept Paschas Freude.

1 Teil Muskatnuss (1 TL – ca. 10g)
2 Teile Zimt (2 TL – ca. 5g)
3 Teile Kreuzkümmelsamen (3 TL – ca. 12,5g)
4 Teile Koriandersamen (4 TL – ca. 10g)

Alles wird fein gerieben / gemörsert / gemahlen.

Der rundum-sorglos-Wurzelgemüse-Wintereintopf kann nicht einfacher sein, als mit dieser Fertig-Mischung (Paschas Freude). Darum mache ich immer gleich einen kleinen Vorrat, gut veschlossen aufbewahrt hält sie den Winter über – übrigens auch ein begehrtes Geschenk (-:

Paschas Freude

Die Geschichte passt in die Kategorie: „Papa, kochst Du das noch mal?“ „Nö, kann ich leider nicht, ich hab‘ vergessen, wie es geht.“
Ich habe schon immer eher ‚aus dem Ärmel‘ gekocht. Seitdem mein Lieblingskochbuch (E.E. Brown: „Vom Lächeln der Radieschen“) mich beruhigt, dass man Rezepte immer ganz intuitiv abwandeln kann, viell. sogar soll (vgl. seine großartige Anleitung für Salat), mache ich das nun auch ohne ’schlechtes Gewissen‘.

Die Geschichte ist so kurz wie das Rezept: Es ist Heilig Abend, mittags. Die Stadt ist im Kaufrausch. Meine Lieblings- Suppen-Stube hat noch offen, ich bin der einzige Gast. ‚Paschas Freude mit Möhren, Fenchel Mangold und orientalischen Gewürzen‘ ist angezeigt – besser hätte es nicht kommen können. Und weil ja quasi schon Weihnachten ist und niemand weit und breit außer mir, der das zu schätzen weiß, … ich weiß, man fragt nicht, aber: was ist denn drin? „Na ich geh mal fragen.“ Die Antwort war ein Papierschnipsel:

Zwiebeln, Möhren, Fenchel, je nach Geschmack auch rote Beete kurz aber scharf anschmoren. In Gemüsebrühe garen, pürieren, Mangold ‚auflegen‘.
Koriander, Kreuzkümmel, Zimt, Muskat.

Also einen Eintopf kochen. Das ist nicht schwer, Mengen je nach Bedarf, Vorlieben und Kühlschrankinhalt. Bei mir kommt Pfeffer, Salz und eine Prise Zucker, manchmal auch Knoblauch dazu. Der Witz, den Mangold (blanchiert, in große Stücke zerteilt) am Ende auf die (bei mir lieber nur teilweise) pürierte Suppe zu legen, ist auch nicht schwer zu verstehen. Das geht auch gut mit Blattspinat.

Aber wie ist das mit den Gewürzen? Ich habe ein bisschen probiert und empfehle Paschas Freude – Gewürzmischung, davon ca. 1 EL je Liter Suppe.

Hmmm, Weihnachtssuppe; gerne auch an jedem anderen feucht-kalten Tag.

Früchtebrot

Es ist seit Jahren meine Tradition der Adventszeit. Schon weil es immer erst frühstens zwei Wochen nach dem Backen wirklich gut schmeckt zwingt es mich, etwa eine Woche vor Totensonntag an Weihnachten zu denken. So nähere ich mich dem Ereignis allmählich. Ach so: ich mache immer gleich die doppelte Menge (-;

Quelle: „Backen in der Weihnachtszeit“, Köln und München 1991, dort als ‚Weihnachtsbrot‘.

3 Kastenbrote (26er Form); VB 2-3 h, Backen: 60-70′, min. 2 Wochen ‚reifen‘ lassen.

200 g Mandeln
200 g Sultaninen
200 g Datteln, getr.                           | evl. teilweise durch
200 g Feigen, getr. (entstiehlt!)   | getr. Pflaumen ersetzen400 g Butter
400 g Zucker
400 g Mehl (Lutz: Dinkel)
7 Eier (M, auch S)
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Backpulver
3 EL Sherry (oder …)
Lutz: 1 abgeriebene Zitronenschale
je eine Prise Salz, Pfeffer
Butter zum Fetten der Form und zum Bestreichen. (evtl.: Puderzucker zum Servieren).

Ungeschälte Mandeln abziehen, mit einem kleinen Teil des Zuckers hacken. Sultaninen 5′ in kochendem Wasser einweichen. Getrocknete Datteln, Feigen sehr fein würfeln. Abgetropfte Sultaninen und Mandeln dazu. Alles mit einigen EL Mehl ‚mehlieren‘.
Butter schaumig rühren, restlichen Zucker, Vanillezucker und Eier zufügen. Backpulver und restliches Mehl mischen und dazugeben. Mehlierte Früchte und Sherry zufügen.

In gefetteter Kastenform ca. 70′ bei 175°C (Lutz: 160 °C) backen. Der Teig sieht in der Form ‚wenig aus; aber auch die ‚flachen‘ Stücke machen gut satt (-:
Das Früchtebrot geht kaum auf, soll aber nicht klitschig sein. Am Ende der Backzeit evtl. mit Backpapier abdecken, damit es nicht zu dunkel wird.
Nicht sofort (Vorsicht!), aber noch warm aus der Form stürzen und ringsum buttern. In Folie / Tüte verpackt min. 2 Wochen kühl (15°C ?) reifen lassen.

Vor dem Servieren evtl. mit Puderzucker einschneien.

Gebratener Spargel mit Honig und Ziegenfrischkäse – Crêpes

„Arbeitszeit: ca. 1 Std. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: 988 kcal

Zutaten
1 Bund Basilikum
1 Eier
100 g Mehl
16 EL Olivenöl
250 ml Milch
Salz und Pfeffer, frisch aus der Mühle
200 g Ziegenfrischkäse ersatzweise Doppelrahmfrischkäse
100 g Walnüsse
75 g Honig, Pinienhonig ersatzweise Akazien- oder Waldhonig
3 EL Senf, mittelscharf
2 EL Essig Weißweinessig
1 TL Rosmarin, frisch, fein gehackt
2 kg Spargel, weißer

Die Hälfte vom Basilikum in feine Streifchen schneiden. Mehl mit dem Ei, 2 EL Olivenöl und der Milch zu einem glatten Teig verrühren. Salzen, pfeffern und die Basilikumstreifen untermischen. Daraus in insgesamt 4 EL Olivenöl 4 goldbraune Crêpes 20 cm Ø backen. Ziegenfrischkäse so dünn wie möglich in Scheiben schneiden und auf den Crêpes verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Restliche Basilikumblätter darauf verteilen und mit je 1 EL Olivenöl beträufeln. Die Crêpes zusammenrollen, in eine Auflaufform legen und mit Parmesan bestreuen. Die Walnusskerne rösten und grob hacken. Honig mit Senf, Weißweinessig, Rosmarin, etwas Salz und Pfeffer verrühren und die Walnusskerne unterheben. Den Spargel schälen, die holzigen Enden abschneiden. Den Spargel in einem großen breiten Topf im restlichen Olivenöl bei mittlerer Hitze rundum goldbraun anbraten. Salzen, pfeffern und mit 50 ml Wasser im geschlossenen Topf bissfest in 8-10 Min. bei starker Hitze garen. Die Honigmischung dazugeben und im offenen Topf 2 min. leise kochen. Inzwischen die Ziegenfrischkäse-Crêpes für 10 Min. im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten bei 200°C überbacken Umluft 180°C, Gas 3. Spargel mit Honigsauce und Crêpes auf einer Platte anrichten.“

via: Gebratener Spargel mit Honig und Ziegenfrischkäse – Crêpes Rezept mit Bild | Chefkoch.de.

Labneh makbus – Joghurtkugeln in Olivenöl

„Arbeitszeit: 30 Min. Ruhezeit: 2 Tage und 3-5 Tage

Zutaten
1 kg Joghurt Vollmilch-, möglichst stichfest, z.B. türkischer oder griechischer
1 TL Salz
1 Flasche Olivenöl, gutes
2 Lorbeerblätter
1 TL Pfefferkörner, schwarz
1 TL Schwarzkümmel
1 Chilischoten, rot, getrocknet

Zubereitung
Joghurt mit Salz verrühren und in ein Sieb geben, in das man vorher ein feines sauberes Tuch gelegt hat. Über einer Schüssel 2-3 Tage ablaufen lassen (kühl stellen!). Während dessen die Gewürze im Öl ‚einweichen‘: also in ein größeres Schraubglas geben.

Die abgelaufene Molke wird nicht mehr benötigt und kann weggeschüttet werden. Nach dem Ablaufen hat der Joghurt eine schöne feste Konsistenz. Mit eingeölten Händen kleine, pralinengroße Joghurtkugeln formen und in das Öl geben. Die Jogurtkugeln immer mit Öl bedeckt halten und ein paar Tage durchziehen lassen.

Zum Anrichten etwas abtropfen lassen. Wenn man von der Abtropfzeit absieht, geht die Zubereitung recht flott, ca. 1/2 Stunde braucht man. Wie lange sie haltbar sind, habe ich nicht probiert, sie sind immer ruck-zuck weg. Bei uns gibt es die Kugeln zu gemischtem Blattsalat. Oder Salatblätter auf einer Platte anrichten, Tabouleh Bulgur-Kräuter-Salat draufgeben und die Joghurtkugeln obenauf. Dazu gibt es bei uns Fladenbrot und Hummus bi Tahina Dip.“

Bei mir gibt es die walnussgroßen Kugeln einfach auf einem Salatblatt als fingerfood.

Verfasser: bartimus; via: Joghurtkugeln in Olivenöl von bartimus | Chefkoch.de.

Fruchtkugeln Feige-Nuss in Kakao

Das Ausgangsrezept stand auf einem flyer von Rapunzel, den mein Bioladen des Vertrauens zum Feigenmus dazu verteilte. Jetzt gibt es leider das Feigenmus nicht (wohl nur saisonal im Herbst?) und die letzten Fruchtkugeln sind derweil auch alle, aber ich weiß jetzt, dass ich nächstes Mal mehr als 500 g Feigenmus nehmen muss. Verschiedene Variationen waren alle lecker (s.u.), am besten aber macht sich gewürzter Kakao zum Umhüllen …
05 Fruchtkugeln Feige Haselnuss
PDF A5: 05 Fruchtkugeln Feige Haselnuss

Extra-Elixier bei: Genusshop.Hausgemacht

Extra Elixier – Balsamico Creme – Reduktion vom besten Aceto!

Ich übernehme hier kommentarlos die Eigenwerbung aus dem Genussshop: „Wie der erste Kuss, so schön klebrig und süß schmatzt sich diese Art Creme über Ihre Lippen. Winzige Tröpfchen machen aus dem Salat eine neue Kreation. Einen Hauch davon über die fertigen Nudeln, bellissima!
Tipp: Wunderbar als Suppenbeigabe und zeichnen Sie den Namen der Gäste auf die Käseplatte, sieht toll aus. Hinterher taucht jeder sein Brot in seinen Namen!“

via: Hausgemachtes – Der Genuss-Shop! von Katrine Lihn.