Fingerprint Cookies | Schrot und Korn

Süßer ‚Daumenabdruck‘,
Zutaten für ca. 20 Stück
Zubereitungszeit: ca. 30′ + 20′ Back- und Auskühlzeit
Pro Stück: 115 kcal; 5 g F, 1 g E, 16 g KH

100 g flüssiges Kokosöl
40 g Rohrohrzucker
1/4 TL gemahlene Vanille
Salz
200 g Dinkelmehl Type 1050
60 g grober Rohrohrzucker
150 g Fruchtgelee oder Konfitüre
Rohrohr-Puderzucker nach Belieben

Kokosöl mit Zucker, Vanille, Salz, Mehl und 3 EL kaltem Wasser zu einer glatten Teigrolle verkneten. In 20 gleich große Stücke teilen, Kugeln formen und in grobem Zucker wälzen. Auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche setzen. Mit dem Daumen Mulden in die Mitte drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 200° (Umluft 180°) auf der 2. Schiene von unten 10′-12′ backen. Gehen die Mulden beim Backen zu sehr auf, mit einem Kochlöffelstiel etwas herunterdrücken. Gelee etwas erwärmen, bis es flüssig ist. Mit einem Teelöffel in die Mulden füllen und trocknen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

Tipp: Luftdicht und kühl gelagert halten die Kekse sich ca. 2 Wochen. Zum Verschenken passt das entsprechende Gelee etc. im Glas.

© Text Sabine Kumm Fotos Thorsten Suedfels Foodstyling Pia Westermann

[Dinkel Kokos]

via: Fingerprint Cookies – Schrot und Korn.

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Pistazien-Shortbread | Schrot und Korn

Form 22 cm für 12-14 Stücke
Zubereitungszeit: 10′ + 1h Kühlzeit + 25′ Backzeit
Pro Stück: 225 kcal; 13 g F, 3 g E, 24 g KH

40 g Pistazienkerne
40 g Datteln entkernt
200 g Dinkelmehl Type 1050
100 g Vollkorn-Reismehl
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 TL Fleur de Sel
100 g Puderzucker aus Rohrohrzucker
200 g weiche Margarine

Pistazien und Datteln hacken. Mit Mehl, Reismehl, Zitronenschale, Salz und Zucker in einer Schale mischen. Margarine zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Springform mit Backpapier auslegen. Teig gleichmäßig hineindrücken und 1 Stunde kalt stellen. Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Shortbread mit einer Gabel mehrmals einstechen. Auf der 2. Schiene von unten 25 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen. In beliebig viele Stücke schneiden und komplett auskühlen lassen.

Tipp: Hält sich luftdicht und trocken verpackt ca. 2 Wochen.

Schrot&Korn 12/2014 © Text Sabine Kumm Fotos Thorsten Suedfels Foodstyling Pia Westermann

via: Pistazien-Shortbread – Schrot und Korn – Das Kundenmagazin für den Naturkosthandel.

Koulourakia – Osterkekse | Zitronen und Olivenöl

Koulourakia – Osterkekse | Zitronen und Olivenöl

Diese Kekse schmecken nicht nur an Ostern. Wenn ich in Griechenland bin, sind Koulourakia mein Frühstück. Meine Mutter macht sie nie selbst, sondern kauft sie kiloweise bei einer kleinen Konditorei in der Nachbarschaft. Meine ersten eigenen Backversuche gingen schief. Koulourakia sind eher trocken, meine waren immer staubtrocken. Das ist kein Wunder, wenn ich mir die Rezepte anschaue, an denen ich mich damals abgearbeitet hatte. Beim Mehl blieb das Rezept sehr vage: “so viel wie der Teig braucht, um weich und elastisch zu werden”. Tja, unter weich und elastisch versteht jeder etwas anderes. Der Groschen fiel, als mir jemand die Konsistenz des Teiges zeigte. Seitdem schütte ich nicht mehr das komplette Mehl in den Teig, sondern mische es nach und nach unter und stoppe, sobald ich merke das der Teig nicht mehr an den Händen klebt.

Typisch für Koulourakia ist Orangensaft, am besten frisch gepresst. Ich habe mich heute für ein Rezept mit Butter entschieden. Lecker sind Koulourakia auch mit Olivenöl statt Butter. Das Mahlep könnt ihr auch weglassen, ich verbinde den Geschmack mit dem griechischen Osterfest und mag ihn sehr gerne. Heute war ich ziemlich experimentierfreudig und habe noch Tahini zum Teig gegeben. Vielleicht wurde er dadurch noch saftiger. Koulourakia gibt es in unterschiedlichen Formen. Ich bevorzuge eine gedrehte Form, die ihr hier seht. Gerne wird auch ein S geformt oder ganz einfach kleine Ringe. Koulourakia formen – kinderleicht

Zutaten
550 g Mehl
ein halber TL Natron
ein halber TL Backpulver
ein halber TL gemahlener Mahlep (kann auch weggelassen werden)
Salz
80 g Zucker
2 EL selbst gemachten Vanillezucker
oder 100 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker
150 g weiche Butter
1 große Bio-Orange davon die Schale und 60 ml Saft
30 ml Milch
1 Ei
1 EL Tahini (kann auch weggelassen werden)
1 Ei
Sesam

Einen Teil des Mehls mit dem Natron, dem Backpulver, dem Mahlep und dem Salz mischen. Die Schale der Orange abreiben und die Orange auspressen. Benötigt werden 60 ml Saft, so viel sollte aus einer großen Orange auszupressen sein. Ich kaufe zur Sicherheit meist zwei Orangen. Den Zucker, den Vanillezucker und die weiche Butter so lange mit dem Handmixer rühren, bis die Masse richtig weich und fluffig ist. Den Orangensaft, die Milch und das Ei hinzufügen und gut umrühren. Das Tahini ebenfalls untermixen. Nun kommt die Mehlmischung portionsweise zur Buttermischung. Der Teig, der entstehen soll, soll ziemlich weich und elastisch sein und nicht an den Händen kleben. Er soll sich gut formen lassen. Deshalb kann es sein, dass nicht das komplette Mehl in den Teig muss. Also lieber das Mehl nach und nach unterkneten. Bei mir waren 550g nötig. Wenn der Teig fertig ist, kann der Ofen vorgeheizt werden auf 200 °. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Ein Ei mit etwas Wasser verquirlen und den Sesam bereitstellen.

Jetzt kommt der spaßige Teil: Die Koulourakia können geformt werden. Bei mir sind es 40 Stück geworden. Die Osterkekse vor dem Backen mit dem verquirlten Ei bepinseln und mit etwas Sesam bestreuen.
Bei 200 ° ca. 15-20 Minuten backen.

Koulourakia backen – griechische Osterkekse backen passt wunderbar zu Kaffee und Tee.

via: Koulourakia – Osterkekse | Zitronen und Olivenöl.

Würzige Parmesanchips | bushcooks kitchen

Würzige Parmesanchips für die Tatort-Knabberei

Bei der netten Einladung von Lisbeth zu ihrem Blog-Event Tatort-Knabberei konnte ich nicht nein sagen und ich hatte sofort einen Plan, was ich machen könnte. Diese Parmesanchips sind sehr schnell gemacht und köstlich. Bisher habe ich sie immer als Ergänzung zu einem Gericht oder als Geschenk für eine liebe Freundin, die süchtig danach ist, gemacht.

Zwischen der Idee und der Ausführung lagen aufregende Tage in Hamburg mit Lisbeth und vielen tollen Menschen. Lisbeth liebt rosa, das war mir schon vorher klar. Lisbeth mag keinen Käse, das habe ich dort erfahren. Ich habe jetzt deko-mäßig alles gegeben, um ihr den Käse schmackhaft zu machen :-).

200 gr. Parmesan

3 getrocknete kleine Chilischoten

1 EL Fenchelsamen

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Parmesan fein reiben, am besten geht das mit einer microplane-Reibe. Die Chili und den Fenchel fein mahlen – ich nehme dafür eine elektrische Kaffeemühle.

Mit der Hilfe eines Anrichtrings (8 cm Durchmesser) die Parmesanchips auf das Backpapier geben. Für den großen Ring nehme ich dafür ungefähr 1 EL geriebenen Parmesan. Darauf achten, dass der Parmesan gleichmäßig verteilt ist. Den Parmesan mit der Gewürzmischung bestreuen und das Blech für ca. 4 Minuten in den Backofen geben.

Die Chips werden sehr dünn und verbrennen schnell, deshalb unbedingt beobachten. Der Käse muss komplett geschmolzen sein, dann kann man das Blech heraus nehmen. Den Käse etwas erkalten lassen. Wenn er erstarrt ist, vorsichtig mit einer kleinen Winkelpalette vom Backpapier lösen und komplett auskühlen lassen.

In einer Blechdose können die Parmesanchips ca. 10 Tage aufbewahrt werden.

via: Würzige Parmesanchips für die Tatort-Knabberei.

Knuspriges Fladenbrot | Die Jungs kochen und backen

Knuspriges Fladenbrot

Man kann es wunderbar als Ersatz für Chips & Co verwenden, da es so schön dünn ist und auch ordentlich knuspert.

Zutaten:

2 EL Olivenöl
2 EL Wasser
1 Knoblauchzehe
160 g Weizenmehl Type 550
1 TL Salz
3 EL Olivenöl
75 ml Wasser

Für den Belag:

1/2 rote Zwiebel
heller Sesam
schwarzer Sesam
Kümmel

Ihr beginnt, in dem ihr jeweils 2 EL Olivenöl und Wasser in eine kleine Schüssel gebt und die Knoblauchzehe hinein presst. Stellt das Ganze zur Seite für später.

Vermischt das Mehl mit dem Salz in einer weiteren Schale.

In einer dritten Schüssel mischt ihr das Wasser mit dem Olivenöl und rührt diese Mischung mit einer Hand oder einem Rührlöffel zu den trockenen Zutaten. Den Teig lasst ihr jetzt 5 Minuten abgedeckt ruhen.

Knetet den Teig, in dem ihr ein Stück der Masse nach außen zieht und in die Mitte des Teigklumpens drückt, also praktisch nach innen faltet. Dreht dabei die Schüssel, damit ihr diesen Vorgang an allen Seiten des Teiges wiederholen könnt. Dann lasst ihr den Teig erneut 5 Minuten ruhen. Diesen Vorgang müsst ihr nach der Ruhezeit nocheinmal durchführen. Ist der Teig nun glatt und elastisch, lasst Ihn erneut 30 Minuten gehen, ansonsten das Kneten wiederholen.

Jetzt wird das Ganze in vier gleichmäßige Portionen geteilt.

Legt ein Blech mit Backpapier aus und gebt eine Portion Teig darauf, solltet ihr mehrere Backbleche haben, könnt ihr auch die anderen Portionen schon vorbereiten.

Nun zieht ihr den Teig mit den Händen vorsichtig auseinander bis ihr Ihn sehr flach auf dem Blech ausgebreitet habt. Sollte mal ein Teil reißen, ist das nicht tragisch aber versucht die Löcher klein zu halten 😉

Ihr erkennt ob der Teig schon dünn genug ist, wenn er leicht durchsichtig erscheint.

Lasst jetzt nochmals 15 Minuten ruhen und bepinselt ihn nun mit der Öl-Wasser-Knoblauch Mischung.

Nehmt ein scharfes Messer und teilt den Teig in kleine Stücke. Dabei ist es euch überlassen wir groß Diese ausfallen.

Zum guten Schluß verteilt ihr die dün geschnittene Zwiebel, den Sesam un Kümmel auf dem Fladen.

Ab in den Ofen damit, bei 180° Umluft für ca. 10 Minuten.

viaKnuspriges Fladenbrot – Die Jungs kochen und backen.

Arepas Andinas gefüllt mit zerkleinertem Poulet

Spannende Frage, welche vegetarischen Füllungen uns hierzu einfallen (-;

Jackys Leckereien

Es überkam mich wieder einmal eine unglaubliche Lust etwas Neues zu kochen. Da mir meine Kollegin diariodeunalunada die Idee mit den Arepas gab, machte ich diese am Donnerstag mit Hilfe meines Freundes zum Abendessen.
Arepas sind runde Maisfladen, die hauptsächlich in Kolumbien und Venezuela, aber auch in Panama traditionell zu fast allen Mahlzeiten gegessen werden. Als eine Variation der traditionellen Mais Arepas haben die Bauern im Staat Mérida während dem 19. Jahrhunderts begonnen die Masse aus Weizenmehl herzustellen, da die Andenregion zu jener Zeit die einzige in Venezuela war die Weizen angebaut hatte.

Zutaten für 6 Arepas Andinas:

Teig:
250 gr. Mehl
50 gr. verschmolzene Butter
100 ml. Milch
1 Ei
1 Kaffelöffel Backpulver
1 Prise Salz
1 Prise Zucker

Füllung:
1 Mozzarella Kugel
2 Hähnchenbrüste
1 Glas mexikanische Sauce (rot)

In einer Schüssel das Mehl, Salz, Zucker und Backpulver vermischen. Die verschmolzene Butter, das Ei und die Milch hinzugeben…

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