Sauerrahm Coffee Cake mit Nuss-Streuseln | von: Chili und Ciabatta

Sauerrahm Coffee Cake mit Nuss-Streuseln

Menge: 2 Kuchen à 24 cm

Zutaten

230 Gramm Butter; Raumtemperatur

260 Gramm Zucker

4 Eier (L)

1 Teel. Vanille-Extrakt (oder ausgekratztes Mark einer

-Schote)

240 Gramm Saure Sahne

300 Gramm Mehl

2 Teel. Backpulver

1/2 Teel. Salz

H STREUSEL

100 Gramm Brauner Zucker (P: dark brown sugar)

120 Gramm Mehl

3 Teel. Zimt

1/2 Teel. Salz

100 Gramm Kalte Butter; in Flöckchen

120 Gramm Peccannüsse oder Walnüsse, gehackt

Zubereitung
Den Backofen auf 175°C vorheizen. Zwei 24 cm-Kastenformen mit Backpapier auslegen.

Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Teigharfe oder einer Gabel bearbeiten, bis eine krümelige Masse entstanden ist.

Für den Teig die Butter in der Küchenmaschine cremig rühren, Zucker dazugeben und lange aufschlagen, bis die Masse weiß-cremig ist. Nach und nach die Eier unterrühren, dabei jeweils ausreichend lange rühren.

Vanille und Sauerrahm kurz unterrühren, dann das Mehl zugeben, kurz anrühren, die Schüssel aus der Maschine nehmen, mit dem Spatel den Teig vorsichtig mischen.

Jeweils 1/4 des Teiges (315 g) in den Formen glattstreichen, je 1/4 der Streusel darauf verteilen, Rest Teig genauso verteilen, mit den Streuseln abschließen.

Die Kuchen etwa 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe). In den Formen auf einem Rost etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann herausnehmen.

Anmerkung Petra: Es lohnt, gleich 2 Kuchen zu backen und einen einzufrieren. Schmeckt ausgezeichnet, hält sehr lange frisch. Evtl. Teig auf 5 Eier umrechnen, damit der Kuchen etwas höher wird – Streuselmenge ist aber ok.

Ich habe gegenüber dem Original die Zuckermenge etwas reduziert, die Backzeit verlängert, den zusätzlichen Zuckerguss weggelassen.

Quelle: nach: laughingspatula; erfasst *RK* 27.05.2015 von Petra Holzapfel

via: Chili und Ciabatta: Sauerrahm Coffee Cake mit Nuss-Streuseln.

Danke grain de sel: Nussgugel mit Blaubeeren und Schoko

Hier ein reblog von grain de sel, leicht gekürzt:

„Nussgugel mit Blaubeeren und Schoko

Wenn alles blüht – nicht nur unser Kirschbaum, sondern auch die Beerensträucher – fällt mir wieder siedenheiß ein, dass ich wie Donald Duck auf meinem Notgroschen sitzen bleibe. Notgroschen im Sinne von eingefrorenen Beeren aus der letzten Ernte. …

Zutaten Gugelhupf-Form (22 cm Ø):
300g Mehl
3 TL Backpulver
125g Haselnuss, geröstet, gemahlen*
250g Butter, weich
1 Pr Salz
1 Tonkabohne, Abrieb davon
220g Zucker (m: Rohrzucker)
4 Eier
120ml Milch
3 EL Amaretto (oder Grand Manier)
60g Schokolade (70% Kakao-Anteil), geröstet, grob gehackt
50g Haselnüsse, grob gehackt
150g Blaubeeren (m: gefroren)
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Zuerst die ganzen Haselnüsse (m: 200g) rösten und mit Hilfe eines Handtuchs die dunkle Schale abreiben. 125g davon mahlen, 50g Haselnüsse grob hacken.

Die Butter mit dem Zucker und der Prise Salz geduldig weiß-schaumig rühren. Eier nacheinander jeweils 1 Min. unterrühren. Die trockenen Zutaten Mehl, Backpulver und Nüsse sowie der Tonkabohnenabrieb miteinander mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Zuletzt die gehackten Nüsse, die Schokolade und die Blaubeeren unterheben.

Den Ofen auf 180° (OU-Hitze) vorheizen. Die Gugelhupfform fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teif in die Form geben und glatt streichen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 60-65 Min. backen (m: 60min, die letzen 10min bei 170°). Kurz in der Form ruhen lassen. Dann stürzen und vollständig auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

*Anmerkung m: Ganze Haselnüsse verwendet und diese weiterverarbeitet.“

via: Klarschiff: Nussgugel mit Blaubeeren und Schoko — WordPress.com.

Patricias Haferflocken-Apfelmus-Kuchen

Das ist nun endlich mal wieder ein eigenes Rezept – so halb zumindest. Eigentlich stammt es von Patricia, aber das ist wohl inzwischen verjährt (-; Seit vielen Jahren ist er einer meiner allerliebsten Kuchen, auch wenn es vielleicht sogar noch was zu verbessern gäbe: Er hat immer eine leichte Neigung zu zerbröckeln. Dennoch: der Geschmack … es musste jetzt mal wieder sein: Haferflocken, Apfelmus, Zitronenabrieb … hmmm. Los gehts:

125g zerlassene Butter (Margarine … nach Geschmack)
180g Zucker
250g Apfelmus (L: auch eine Mischung mit z.B. Pfirsich oder Pflaume tut dem Apfel gut, nur die Feuchtigkeit braucht’s)
3 bis 4 Eier (wegen der Bindekraft eher 4, jdf. wenn sie klein sind)
Abrieb einer Zitrone
eine Prise Vanille oder ein wenig Vanillezucker
1/2 Päckchen Backpulver
125g Sultaninen (oder andere Trockenfrüchte, wenn sie zu fest sind, ggf. vorher in heißem Wasser einweichen und trockentupfen)
375g feine bis mittlere Haferflocken (davon bis zu 150g Haferkleie verbessert den Zusammenhalt des Kuchens)

Haferflocken in der trockenen, nicht zu heißen Pfanne anrösten (immer wieder wenden, sie brennen leicht an; aber sie brauchen auch Zeit, heiß zu werden (-; Derweil alles andere gut durchrühren. Zuletzt Haferflocken einrühren.

Kastenform fetten, mehlen oder mit Semmelbröseln (evtl. auch feine Teile der gesiebten Haferkleie) ausstreuen. Kuchen ca. 50-60 min. bei ca. 160°C (Umluft, 2. Schiene, also etwas unter der Mitte) backen. (Wenn er noch nicht durch ist, aber zu dunkel wird, Backpapier lose auflegen und Hitze etwas reduzieren.) Ein wenig abkühlen lassen, aber ehe der ganz kalt ist aus der Form stürzen.
Und dann: Guten Appetit!
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Supersaftiger Apfelmus-Joghurt-Gugelhupf | Schokohimmel

Schokohimmel schreibt: Apfelmus-Joghurt-Gugelhupf (oder: Geschmack schlägt Optik)

… ein saftiger Apfelmus-Gugelhupf

Zutaten
180 g weiche Butter
160 g brauner Zucker
160 g weißer Zucker
3 Eier
gemahlene Vanille nach Geschmack
340 g Apfelmus
185 g Vanillejoghurt
340 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
2½ TL Backpulver
¾ TL Natron
¼ TL Salz
1 TL Zimt

Zubereitung
Die weiche Butter mit braunem und weißem Zucker in einer großen Schüssel cremig rühren (ich habe es die Küchenmaschine machen lassen). Die Eier nacheinander einzeln hinzufügen und jeweils gut verschlagen.

Gemahlene Vanille, Apfelmus und Vanillejoghurt nach und nach hinzufügen.

Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen und eine 22cm – Gugelform fetten und mehlen (oder auch nicht, falls Ihr eine Silikonform benutzt).

In einer weiteren Schüssel die „trockenen“ Zutaten Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Natron, Salz und Zimt mischen.

Die Mehlmischung zu dem Butter-Zucker-Eier-Mix geben und etwa 3 Minuten lang zu einem glatten Teig verrühren. In die vorbereitete Gugelhupform füllen und ca. 60 Minuten im Ofen backen.

Am besten macht Ihr am Ende eine eine Stäbchenprobe, ob der Gugel fertig ist. In der Form mindestens 60 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und dann versuchen, das gute Stück zu stürzen. Viel Spaß dabei! 🙂

Schokohimmlische Randnotizen

Mein Gugelhupf war eher 70 Minuten lang im Ofen. Jeder Ofen ist anders…
Ihr könnt die gemahlenen Mandeln auch weglassen und entsprechend die Mehlmenge auf 390 g erhöhen. So war es beim Originalrezept. Im Originalrezept war außerdem noch Ingwer, auf den ich verzichtet habe.

Der Apfelmus-Gugelhupf hat eine fantastische, feuchte Konsistenz. Verdammt lecker! Auch die Mandeln schmeckt man leicht. Grundsätzlich esse ich nicht besonders gern Fruchtiges im Kuchen, aber dieser “Obst”-Kuchen (falls Apfelmus unter Obst läuft 😉 ) war genau mein Ding. Ich habe noch geschlagene Vanillesahne dazu gereicht. Außerdem gab es als dunkle Begleitung kleine Kakao-Mascarpone-Gugel.“

via: Supersaftiger Apfelmus-Joghurt-Gugelhupf (oder: Geschmack schlägt Optik) – Schokohimmel.

Danke an Zucker, Zimt und Liebe: Kalter Hund – salzig

zuckerzimtundliebe schreibt:

“ … Salzige Cracker ersetzen hier die süssen Butterkekse und obenauf tummeln sich ebenso (Meer)salzige Karamellpopcorn Träume. Ich mag die salzige Note in der süssen Schokolade ohnehin sehr und der Kalte Hund in dieser neuen Variante wurde ein Hit!

Rezept für Kalter Hund mit Meersalz Honig Popcorn und salzigen Crackern

Für den Kalten Hund:
200g Vollmilchkuvertüre
200g Zartbitterkuvertüre
250g Kokosfett (bspw. Palmin)
2 Eier (Gr. M)
2 EL Backkakao
60g Puderzucker
ca. 12 salzige Cracker (bspw. TUC)

Für das Honig Karamell Popcorn mit Meersalz:
ca. 75g frisches Popcorn (selber aus Maiskörnern im Topf oder Popcornmaker oder dank Mikrowellenpopcorn herstellen)
125g Butter in kleinen Würfeln
170g Zucker
2 EL flüssiger Honig
Meersalz (Menge nach gusto!)

1.) Eine Kastenform (ca. 23cm Länge) mit Alufolie auslegen.
2.) Beide Kuvertüresorten sowie das Kokosfett hacken, damit es schneller und gleichmässiger schmilzt. Alles in ein hitzebeständiges Gefäß geben und über einem heißen Wasserbad zum Schmelzen bringen.
3.) Eier, Kakao und Puderzucker mit einem Handrührgerät cremig mixen. Die geschmolzene Kuvertüremasse langsam einfliessen lassen und ebenfalls gut vermischen.
4.) Eine Schicht Schokoladenmasse in die Form füllen. Dann mit 3 Crackern belegen. Nun abwechselnd genau so fortfahren, bis keine Cracker oder Schokolade mehr übrig ist, dabei mit einer Schicht Schokoladencreme abschließen.
5.) Mindestens 8 Stunden lang oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

6.) Am nächsten Tag das salzige Karamellpopcorn herstellen. Das Popcorn in eine hitzebeständige Schale geben. Ein Backblech mit Alufolie auslegen.
7.) Alle Karamell Zutaten in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze alles zum Schmelzen bringen, dabei ständig rühren. Die Masse dann zum Kochen bringen und ohne umzurühren ca. 4-7 Minuten lang köcheln lassen, bis die Masse golden blubbert. Das Karamell dann prompt und rasch (und vor allem: vorsichtig! Sehr sehr heiß und auf keinen Fall kindertauglich) über das Popcorn gießen, ebenso flugs vermischen und auf das vorbereitete Backblech geben. Sofort mit dem Meersalz bestreuen und fest werden lassen.

8.) Den Kalten Hund aus der Kühlung holen. Popcorn in Stücke brechen. Die Oberfläche des Kalten Hundes nun mit einem Küchenbunsenbrenner leicht anschmelzen und das Popcorn darauf geben, leicht andrücken. Dann bis zum Verzehr wieder in den Kühlschrank stellen.

Wer keinen Bunsenbrenner besitzt, kann den Kalten Hund auch einfach Raumtemperatur annehmen lassen und erst dann das Popcorn obenauf geben, leicht andrücken und erneut in den Kühlschrank stellen.“

via: Snack | Zucker, Zimt und Liebe.

Kaffeehaustanten-Apfel-Streusel mit Rahmguß | grain de sel – salzkorn

grain de sel – salzkorn – meine Gartenküche schrieb:

„Hochwertiger Kaffeehaustanten-Kuchen: Apfel-Streusel mit Rahmguß

… Selbst die eingefleischteste Kaffeehaustante wird sich mit diesem Kuchen behaglich in ihrem Element fühlen. Und dann ist er auch noch so ungewöhnlich ultra-knusprig. Also für alle, deren Winterpelz nicht dicht genug hält: Ran an den Ofen!

Zutaten – Springform 26cm:

Streusel:
225g Butter, zerlassen
400g Mehl
100g Haselnuss-Krokant
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
2 EL geröstete, gemahlene Haselnüsse
800g Äpfel (Boskop, Jonagold)
2-3 EL Zitronensaft

Guss:
250g Schmand (m: crème fraîche)
5 Eier
74g Zucker
1 Päckchen Saucenpulver Vanille zum Kochen
Butter für die Form

Zubereitung:
Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Eine Springform (26 cm Durchmesser) buttern. Mehl, Krokant, Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz verrühren, dann die zerlassene Butter zugeben und alles mit einer Gabel verrühren, mit den Händen zu Streuseln zusammen drücken.

Die Hälfte der Streusel in die Form geben und andrücken. Die gerösteten gemahlenen Haselnüsse gleichmäßig darauf streuen.

Die Äpfel vierteln, schälen, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und auf dem Streuselboden verteilen.

Schmand, Eier, Zucker und Saucenpulver verrühren und über die Streusel gießen. Die restlichen Streusel darauf streuen.

Den Kuchen auf der untersten Schiene etwa 50 Minuten backen (ich habe ihn anschließend noch 20 Minuten im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen gelassen). In der Form auf einem Rost auskühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Dazu schmeckt Schlagsahne.

Anmerkung Petra: Super! Knackige Streusel, sehr saftige Füllung, Favorit.

*Im Original sollte ein Ei von den fünfen in den Streuselteig, das habe ich aber vergessen. Dafür habe ich es mit anderen in die Schmandmischung gegeben. Würde ich beim nächsten Mal wieder genau so machen – Anmerkung m: Petras Modifikation übernommen.“

via: grain de sel – salzkorn: Hochwertiger Kaffeehaustanten-Kuchen: Apfel-Streusel mit Rahmguß.

Paleo Schokoladenkuchen | seasonette

seasonette schreibt: „Superschokoladiger Paleo-Schokoladenkuchen

100 g dunkle Schokolade (mindestens 70% Kakaogehalt)
180 g Butter (idealerweise von grasgefütterten Rindern)
2 EL Honig
3 Bio-Eier, getrennt
100 g geröstete, gemahlene Mandeln (z.B. von alnatura)
1/4 TL Natron
etwas Kakaopulver zum Bestreuen

Ofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine 20 cm-Springform mit etwas Butter einfetten.

Dunkle Schokolade, Butter und Honig im Wasserbad schmelzen. Die Masse noch nach Belieben mit Vanille oder Tonkabohne würzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Die Eier getrennt aufschlagen: Erst Eiweiße zu einem steifen Schaum schlagen. In einer anderen Schüssel die Eigelbe zu einer schaumigen Masse schlagen. Gemahlene Haselnüsse mit dem Natron vermischen.

Die Eigelbe unter die Schokoladen-Butter-Masse rühren, dann die gemahlenen Haselnüsse. Zum Schluss vorsichtig den Eiweißschaum unterheben.

Den Teig in die Form füllen und den Kuchen ca. 50 Minuten backen. Eventuell nach etwa 35 Minuten mit einer Alufolie abdecken, damit die Decke nicht zu dunkel wird.

Aus dem Ofen nehmen, ein wenig abkühlen lassen und mit etwas zerlassener Butter oder Ahornsirup bestreichen und Kakaopulver über den Kuchen sieben.

Tipp: Die Süße des Kuchens könnt ihr über die verwendete Schokolade regulieren. Ich habe 60 g 85% Schokolade genommen und 40 g 70% Schokolade. Ich fand es für mich perfekt (aber ich esse auch kaum 70% Schokolade, weil ich sie zu süß finde). Wem das zu herb ist, der steigt lieber mit 100 g 70% Schokolade ein.

via: Einfach umwerfend: Paleo Schokoladenkuchen | seasonette.