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Für eine perfekte Espresso-Pause: Amaretti morbidi …

Und dazu das BIttermandel à la kuechenlatein (https://lucullust.wordpress.com/2013/12/21/bittermandelextrakt-hausgemacht/) (-; hmmm

boulancheriechen

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Der Februar ist der Monat, der mich immer auf die Probe stellt. Es braucht schon einen langen Atem, um in unseren Breiten auf das wirkliche Frühlingserwachen zu warten. An vielen dieser grauen, nasskalten Regentagen hilft letztlich nur noch Kopfkino: Augen zu, sich auf eine italienische Piazza beamen, an einem starken, heißen Espresso nippen und ein Amaretti morbidi auf der Zunge zergehen lassen…

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Amaretti = leicht bitter, morbidi = weich, gemeint sind diese edlen Mandelmakronen mit dem weichen Kern, die man für viel Geld einzeln verpackt wie Bonbons in Seidenpapier kaufen kann. Erfunden wurden sie bereits im 17. Jahrhundert vom Zuckerbäcker Francesco Moriondo am Savoyer Hof. So richtig populär wurden sie allerdings im ausgehenden 18. Jahrhundert in den intellektuellen Kaffeehäusern Milanos. In Saronno wird das Gebäck seit vielen Generationen hergestellt, ursprünglich um dem Bischof auf der Durchreise etwas Köstliches anbieten zu können und ursprünglich auch nur aus 3 Zutaten: Aprikosenkernen, Zucker…

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