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Kalter Hund á la Katrine Lihn

Ich nehme Kekse. Und es ist egal ob sie mit Schokostückchen sind oder ohne. Ob sie Karamellkeks heißen oder Löffelbiskuit. Wichtig ist die Qualität. Was zählt ist der Inhalt. Gute Butterkekse schmecken als Boden der kleinen Torte eben besser als trockne Billigheimer.

Ich nehme eine kleine Springform mit 18 Zentimeter Durchmesser.

Lege auf den Boden ein Blatt Backpapier und buttere die Ränder leicht ein. Wenn die Butter weich ist, nehme ich dazu einfach meine Finger.

Dann hacke ich 150g Kekse im Blitzhacker. Das geht auch in einem Gefrierbeutel: Kekse rein und mit dem Nudelholz klein kloppen. Lustig! Geht auch mit einem Hammer, aber Vorsicht die Beutel platzen schnell.

Die Keksbrösel in die Form geben.

30g Butter in einem Topf schmelzen und über die Brösel geben. Gut mit einem Löffel durchmischen und dann in den Kühlschrank stellen.

Eine Tafel dunkle Schokolade und eine Tafel Vollmilchschokolade in einen kleinen Topf geben und schmelzen. Das sind 200g geschmolzene Schokolade. In diese Masse gebe ich 125g Creme double. Alles gut mischen und dann auf den Keksboden gießen. Kalt stellen, denn der Kuchen schmeckt kalt sehr gut. Das Durchkühlen im Gefrierschrank dauert eine gute Stunde. Im Kühlschrank entsprechend länger.

via: Genuss-Kolumne von Katrine Lihn.

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